Nach der Arbeit

Dokumentarfilm (in Produktion)

[Synopsis]

NACH DER ARBEIT erzählt vom Sinn und Unsinn der Arbeit für den Menschen und davon, welche unerwarteten Möglichkeiten das Leben ohne Arbeit bietet. In ausgewählten Szenen konzentriert sich der Episodenfilm auf die Geschichten seiner Hauptfiguren, die alle eines gemeinsam haben: den Transit zwischen Arbeit und Ruhestand. Im Zentrum der Geschichten steht der jeweilige Umgang mit diesem Umbruch im Leben. Es geht um Loslassen und Zurücklassen - um den Abschied von der Arbeit, aber auch um den Anfang von etwas Neuem. Gedanklich geht es in den recht unterschiedlichen Episoden um Themen des Alltäglichen wie: Liebe, Hoffnung, Tod, Geborgenheit, Armut, Mobilität. Der so entstehende Reigen wirft einen humorvollen Blick auf unser Leben und es entstehen teils witzige, teils traurige, auch skurrile, aber auf alle Fälle lebensbejahende Geschichten über Abschied und Neuanfang.

[Szenenausschnitt - Karl, der Fischer (6min)]

[Stab]

Regie: Alexander Riedel
Produzentin: Bettina Timm
Regieassistenz: Florian Waldmann

Kamera: Tim Kuhn, Alexander Riedel,Tobias Tempel, Julian Krubasik, Moritz Tessendorf
Kameraassistent: Felix Laicher
DIT: Robin Paralkar
Ton: Konstantin Kirilow, Björn Rothe

Schnitt: Ulrike Tortora
Pre-Cut: Laura Heine
Schnittassistenz: Andreas Weiand, Agata Wozniak

Redaktion: Katya Mader, Matthias Leybrand