Nach der Arbeit

Dokumentarfilm, 113 Min

[Synopsis]

NACH DER ARBEIT erzählt vom Sinn und Unsinn der Arbeit für den Menschen und davon, welche unerwarteten Möglichkeiten das Leben ohne Arbeit bietet. Der Episodenfilm erzählt in starken Bildern und konzentriert sich auf die Geschichten seiner Hauptfiguren, die alle eines gemeinsam haben: den Transit zwischen Arbeit und Ruhestand. Es geht um Loslassen und Zurücklassen - um den Abschied von der Arbeit, aber auch um den Anfang von etwas Neuem. Aber auch um Themen des Alltäglichen wie: Liebe, Hoffnung, Tod, Geborgenheit, Armut, Mobilität. Der so entstehende Reigen wirft einen humorvollen Blick auf unser Leben und es entstehen teils witzige, teils traurige, auch skurrile, aber auf alle Fälle lebensbejahende Geschichten über Abschied und Neuanfang.

[Trailer]

[Stab]

Regie: Alexander Ridel
Produzentin: Bettina Timm
Produktionsleitung: Felix Lang
Regie- und Produktionsassistenz: Florian Waldmann
Kamera: Tim Kuhn, Tobias Tempel, Julian Krubasik, Moritz Tessendorf, Alexander Riedel
Ton: Konstantin Kirilow, Björn Rothe
SchnittAlexander Riedel, Ursula Ambach, Ulrike Tortora 
Mischung: Michael Hinreiner
SOUND DESIGN: Christoph von Schönburg
Musik: Jan Peter Schwalm
Redaktion: Katya Mader (3sat), Matthias Leybrand (BR)



[Technische Daten]

Dokumentarfilm / Deutschland / 2021

Länge: 113 min 
Format: UHD / Farbe / 1:2 / Stereo
Sprache: deutsch / englisch untertitelt (optional)
Produktion: Pelle Film in Co-Produktion mit 3sat und Bayerischer Rundfunk, in Zusammenarbeit mit BKM und FilmFernsehFonds Bayern
Verleih: W-Film